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Vera F. Birkenbihl hat in Ihrem Buch „Stroh im Kopf“ die Fähigkeit sich etwas zu merken mit einem Netz verglichen. Im Hirn sind die Informationen wie einzelne Fäden mit einander verwoben.
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Das Wort Schnupfen beispielsweise ist mit dem Bild der triefenden Nase und dem schniefenden Geräusch des kleinen Kindes welches die Nase
hochzieht verbunden, gegebenenfalls auch mit Papiertaschentüchern und tränenden Augen...
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wenn diese vorhandenen ‚Wissensfäden’ mit einem neuen, unbekannten Begriff in Verbindung Verbindung gebracht werden, dann besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass der neue Begriff sich im Gedächtnis verankert, ‘hängen bleibt’.
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Die Aufgabe eines jeden, der eine Präsentation erstellt, ist es, dafür zu sorgen, dass der Maler sein Bild von der triefenden Nase, der
Mediziner sein Bild vom ‚gestürzten kleben’ vor Augen hat und so die Information „hängen bleiben“ kann.
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